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So, muss ma was essen, später mehr. Eingestellt von Anjas Tagebuch um Neuerer Post Älterer Post Startseite. Abonnieren Kommentare zum Post Atom.

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Ich fotografiere und male auch gerne. Nicht, dass ich danach nicht mehr belogen worden bin. So etwas gehört ja zum allgemeinen Sport.

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Oh ich bin falsch hier, dat isja ein Jahr alt hier alles. Total verthreatet. Was soll man machen. Nix macht man. So wie manche Kommentare zu schreiben.

Der Mitbewohner hatte gerne meine Telefonate angenommen. Das einzige, was in seinem Leben damals passierte. Guck ihn dir doch mal an, evtl ziehst du Parallelen!?

Am Ende wird die Geschichte etwas rührselig, seifig. Dadurch aktivierte sie ihre Phantasie, um selbst stärker zu werden.

Nachdem sich am Ende das meiste als Geflunker herausgestellt hat, wäre alles andere als Mitleid eine angemessene Reaktion gewesen, eine ordentliche Wut zum Beispiel.

Bevor sie ihn, den Arschficker, kastriert, verfällt sie lieber in soziale Gefühle. Sehr lobenswert! Geschmackssache wage ich mal zu behaupten.

Meine Freundin auch immer eure Meinung vertreten bevor sie das zum ersten Mal ausprobierte. Seit dem hab ich sowas nicht mehr von ihr gehört.

Fast wie ihr "Freier" vom andere Stern - denke ich. Das liegt wohl an unterschiedlichen Prägungen. Mir war das von Anfang an klar.

Ich glaube also nicht das des ne guerillaliterarische Taktik zur Steigerung der Spannung war. Ist hier etwas deplaziert - denke ich. Elf Jahre You spät bin ich leider auf diesem Blog gekommen.

Schade denn diese erotische Geschichten sind genau was ich suche Und was jetzt? Unter die schlechtgefickten Brotspinnen gegangen? Oder gar unter die ungefickten?

Verloren gegangen? Blogpasswort vergessen und selber ausgesperrt? Oder einfach die Schnauze voll? Ich tippe auf Schauze voll sich von jedem dahergelaufen ähh dahergesurften Produkt des überaus genialen Genpools der Gattung Homo Sapiens haha anaylsieren, urteilen und kommentieren zu lassen.

Insbesondere wenn es auch noch doppelt verwendet wird. Nur nach Zustimmung heischend? Das wär ja wie ungewollter Sex von hinten für die Leserin mein ich jetzt!

Ja, ganz lusdisch bin. Hmm, ich hab wohl die Betonung falsch gelegt. Natürlich kann man dat auch mit Optionen auf ein privat blog blablabla.

Hmm, kennste noch den Zauberlehrling? So mit "die Geister die ich rief werd ich nun nicht mehr los" oder sowas in der Art?

Letztendlich sind auch einige Kommentare hier wie ungewollter Sex von hinten das Satzfragment scheint dich ja echt schwer zu beschäftigen.

Aber wer will schon schöne Geschichten. Schöne Geschichte. Das alles. Den Fussboden. Als guter Hausmann. Alles in allem eine runde Story!

Solche Erfahrungen machen das Leben doch erst lebenswert. Ich will noch kurz etwas dazu sagen, wie ich ihren od. Blog gefunden habe HAste n Vertrag mit denen??

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Danach habe ich mich öfter darauf eingelassen. Ihn turnt sowas tierisch an und danach hat er mit mir geschlafen. Er kommt beim Verkehr sehr selten, aber er sagte immer, dass ihn das Spiel trotzdem sehr befriedigt.

Seit wir zusammen wohnen, läuft fast nichts mehr, so alle halbe Jahr vielleicht. Ich habe ihn oft darauf angesprochen und immer gibt er mir die Schuld.

Mit mir sei es nicht prickelnd, ich enge ihn ein usw.. Dann meinte er, ich soll mir lustige Dinge in die Scheide stecken und mich vor ihm befriedigen, das turnt ihn an.

Seitdem habe ich 2 Vibratoren, hat aber auch nichts genützt. Letztens hat er einmal meine Hand genommen und sie sich nach und nach ganz in den After geschoben.

Da habe ich erst gesehen, dass sein After unnatürlich geweitet ist. Inzwischen hat er mir auch seine Sammlung von selbstgebauten Dildos gezeigt.

Er hat auch einen Schlauch für seinen Darm. Er hat mich mit ins Bad genommen, das Ding hinten eingeführt und Wasser aufgedreht. Dabei hat er aus seinem schlaffen Glied abgespritzt.

Ich soll das auch ausprobieren, um zu sehen wie abgefahren das ist. Kann ich nicht, finde ich abartig! Seitdem er mir sein ganzes "Spielzeug" gezeigt hat, geht er recht häufig so Mal die Woche ins Bad und treibt diese Spielchen mit sich.

Mich fasst er nicht an. Inzwischen habe ich auf seinem Computer lauter Hardcore-Pornos gefunden, so mit Apfelsinen und schlimmeres in Scheide und After stecken.

Ja, ich habe heimlich spioniert, musste einfach sein. In seinem Arbeitszimmer liegen häufig Tempos mit noch feuchtem Sperma rum. Findet er nicht schlimm, ich könne es mir ja auch selber machen.

Er sagt immer, dass er mich nicht verlieren will und verlangt gleichzeitig, dass ich ihn bei seinen perversen Spielen begleite, obwohl ich das einfach nur entsetzlich finde.

Gibt es den Anflug einer Chance, ihn wieder auf einen "normalen" Weg zu bringen? Die kommt mir ziemlich unrealistisch vor.

Ich kenne keine Frau, die das tun würde. Ich hätte nicht gedacht, dass mir so etwas passieren könnte und meine Fantasie reicht auch nicht aus, um mir so etwas auszudenken.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich Mut hatte, jemandem davon zu erzählen. Wenn mir jemand so etwas erzählt hätte, würde ich es wohl auch erst Mal nicht glauben.

Da mein Rechner sich in dem Raum befindet, in dem mein Freund sich meistens aufhält, kann ich nicht so ganz spontan antworten. Ist aber nicht immer so einfach.

Ich habe in meine letzte Wohnung ziemlich viel Geld investiert und dann in diese Wohnung auch nochmal. Die meisten Sachen hier, incl.

Ich hänge hier irgendwie fest, in dieser völlig abstrakten Welt. Ich habe überall im Netz nach ähnlichen Geschichten gesucht, aber keine gefunden.

Und ich schaffe es auch nicht mit meiner besten Freundin darüber zureden. Ich habe keine eigene Digi-Cam und ich bin leider auch zu blöd, Bilder von einer solchen auf den PC zu übertragen.

Sonst hätte ich die Dinger fotografiert und dir geschickt. Ich musste das irgendwie los werden, um nicht zu platzen. Es tut mir leid, aber ich habe dich durch Zufall gefunden und jetzt bist du mein Ventil geworden.

Auf der Suche nach einer verführerischen Überraschung? Mache dir klar, dass dein Freund sehr gestört ist und dass ein normaler Mann all diese Dinge weder tun noch von seiner Partnerin verlangen würde.

Sie peitschte die Mädchen, eins nach dem anderen. Vor den drei Mädchen befand sich ein Holzgestell, auf das ein weiteres Mädchen bewegungsunfähig gefesselt war.

War sie ein menschliches Wesen? Vielleicht war sie es früher gewesen, aber jetzt behandelte die Nonne sie wie ein Stück Fleisch, das sie für ein Festmahl zubereitete.

Das war ung1aub1ich, aber es war wahr! Wie im Mittelalter. War es wirklich, um die Jungfräulichkeit des Mädchens zu bewahren?

Der Gebieter hatte ihr das gesagt. Aber wie konnte sie so hart wie er werden, wenn sie immer das Opfer war? Sie hatte jetzt eine ganze Weile gelitten, eine Ewigkeit lang, und sie konnte schon nicht mehr weinen und klagen.

Sie bemühte sich, mit dem Weinen aufzuhören, aber ihr Kopf schien zu explodieren und ihr Körper schien zu zerfallen.

Ihr Herz klopfte wie wild. Sie versuchte, sich einen wunderschönen Garten mit Hunden, Katzen und Vögeln vorzustellen Sie erfand einen neuen Planeten mit freundlichen, netten Menschen darauf Eine Nonne brachte eine Waschschüssel, die mit Essig gefüllt war.

Erst dann durfte sie aufstehen. Die Hexe führte sie in ein kleines Zimmer, in dem bereits ein anderes Mädchen wartete.

Dann bohrte sie ihr an den Stricken befestigte Haken in die Brüste. Das Mädchen wurde fast ohnmächtig. Die grausame Frau schlug ihr ins Gesicht.

Caroline sah, wie ihr das Blut aus den Wunden lief. Ihr Herz klopfte wie wild und sie konnte kaum atmen. Doch merkwürdigerweise wollte sie nicht sterben.

Irgendwo steckte noch Hoffnung in ihrem Körper, oder vielmehr in ihrem Geist. Wir lieben keine Haare hier, besonders nicht um die Genitalien herum!

Eine halbe Stunde war vergangen Das andere Mädchen hatte eine halbe Stunde gelitten, und jetzt war sie an der Reihe, auf diese Art enthaart zu werden.

Ihre Nase steckte in dem dreckigen Arsch der alten Hexe und ihr wurde befohlen, ihr die Fotze zu lecken, ihre stinkende Fotze.

Zehn Haare entfernt, einhundert, eintausend Ihr Bauch brannte wie Feuer. Ihr ganzer Körper brannte wie Feuer und sie war keines vernünftigen Gedankens mehrfähig.

Sie konnte nicht schreien, sie konnte sich nicht bewegen, sie konnte nichts tun, als sich dieser schrecklichen Prüfung zu unterziehen. Nichts konnte man ihnen recht machen.

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Die beiden grausamen Frauen beobachteten sie, machten höhnische Bemerkungen und weideten sich an ihren klagenden Seufzern. Als sie fertig war, erhitzt sie jede Nadel mit einer Kerzenflamme.

Die Hitze brannte sich ihren Weg durch Carolines Körper, sie verfärbte sich dunkelrot und schrie gellend vor Schmerz. Das war ein Weg, um dieser Hölle zu entfliehen!

Zieht jetzt die Nadeln wieder heraus! Sie stand im Begriff, verrückt zu werden. Sie brach in Gelächter aus, sie höhnte und beschimpfte die beiden Ungeheuer, um dann völlig erschöpft in Ohnmacht zu fallen.

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Alles war ruhig. Alles war fremdartig. In der Ferne sah sie zwei Äste. Sie bewegen sich wie in krampfhaften Zuckungen.

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Sein Schwanz war ganz steif. Dann bemächtigte der andere Mann sich des armen Teenagers und wichste seinen langen, rot angelaufenen Schwanz zwischen ihre Lippen und Zähne.

Sie konnte nichts dagegen machen, denn der Penis drückte hart gegen ihre Kehle. Wie oft hatte sie sich schon dieser Behandlung unterwerfen müssen?

Sie war nur noch eine Ruine und doch war sie erst achtzehn Jahre alt, vielleicht sogar noch etwas jünger. Sie fühlte sich angewidert und hätte sich gern das Gesicht gewaschen.

Und nach diesem armen Mädchen würde sie an der Reihe sein. Sie zitterte vor Angst, aber sie schrie nicht, denn sie wollte nicht die Aufmerksamkeit der Männer auf sich lenken.

Die Ratte wich zurück und wartete ab, bis das Mädchen mit seinen Bewegungen aufhörte. Blutflecke waren auf der Rattenschnauze zu sehen. Ein wirklicher Festschmaus!

Das Mädchen würgte vor Schmerz und die Augen traten ihm aus den Höhlen. Der andere Mann drehte der Ratte schnell den Hals um, aber bevor er sie tötete, drückte er die Schnauze der Ratte gegen die rechte Brust des Mädchens.

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Ein seltsames Lächeln veränderte sein Gesicht und verzerrte seine Gesichtszüge zu einem schrecklichen Grinsen. Der arme Teenager weinte wie ein Baby.

Auch Caroline schluchzte. Er betrachtete sie und lächelte fast freundlich. Dann führte er sie in ein anderes Zimmer.

Sie war überrascht, saubere Kleider zu haben. Sie fragte sich, warum der Mann so freundlich zu ihr war. War dies das Ende ihrer Qualen? Konnte sie etwas derartig gutes überhaupt erwarten?

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Ihr Körper schmerzte. Zwischen ihren Schenkeln tropfte Blut auf den Boden. Hinter ihm betrat sie einen Raum, in dem Mädchen aufs grausamste gefoltert wurden.

Sie gehören deiner Rasse an, deiner dreckigen, verdammten Rasse. Sieh sie dir alle genau an. Das wird dein Schicksal sein, wenn Welch ein Scherz!

Sie hatte keine andere Wahl. Was konnte sie anders machen, als sich zu unterwerfen. Was erwarteten sie jetzt noch von ihr? Am Ende würde der Tod ihr Schicksal sein Diese Geschöpfe waren nichts als Körper, gefolterte Körper.

Vielleicht waren sie auch nur noch Fleisch! Er war glücklich und sie war angeekelt. Vielleicht war es eine dumme Erziehung, aber sie zu akzeptieren war der einzige Weg, um Erleichterung zu finden.

Eine Woche lang hatte sie andere Mädchen gesehen, die bestraft, gefoltert und erniedrigt worden waren, aber niemand hatte sie bisher gezüchtigt.

Dieses Leben war besser und ihr Körper war noch jung, wenn nicht ihr Geist. Am Ende der Woche rief der Direktor sie in sein Büro. Er war verärgert. Sie hatte Angst, aber es bestand kein Grund dafür, denn sie hatte nichts falsch gemacht und verdiente also keine Bestrafung.

Ich hasse Arroganz! Er steckte eine Hand unter ihren Rock und berührte ihr Geschlechtsteil. Zwischen Carolines Schenkeln fand er einen Ring.

Er drehte ihn, um die beiden Sprungfedern der Vorrichtung auseinanderzubringen, die in die Vagina des Mädchens gestopft worden war.

Sie fühlte wie die Stahlfedern ihre Vulva langsam auseinanderspreizten und sich gegen die zarten, inneren Teile ihrer Genitalien drückten.

Ihre kleinen Schamlippen wurden durch den ununterbrochenen Kontakt mit diesem Ding gereizt, das diese alte Hexe vor drei Tagen in sie gesteckt hatte.

Der Mann hörte auf den Ring zu drehen. Du liebst es, wenn Männer deinen dreckigen Sch1itz berühren. Zieh dich ganz nackt aus Er war ein Schwein und sie war rein.

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Ihr Körper war geschwächt und ihr Geist verwirrt. Sie konnte kaum noch denken. Plötzlich Licht Ein schrecklicher Kerl kam ins Zimmer und löste ihre Fesseln.

Sie war nur noch ein Tier, das sich vor jedem Geschöpf fürchtete, sogar vor dem besten. Dieser Mann gehörte nicht zu den Besten, sondern zu den Schlimmsten!

Sie folgte ihm. Sie kamen in ein anderes Zimmer, das von dem vorherigen nicht weit entfernt lag. Vielleicht war sie bereits in allen Zimmern gewesen, oder es könnte auch immer dasselbe gewesen sein, Wie konnte sie das wissen?

Der Mann gab ihr einen Stuhl. Sie setzte sich wie ein Roboter darauf. Sie war jetzt an eine derartige Behand1ung gewöhnt. Da sah sie eine lange Peitsche in seiner Hand.

Schwerter waren in ihren Körper eingedrungen, und sie fühlte eine innere Zerstörung, die niemals wiederhergestellt werden konnte. Sie blutete.

Der Mann fuhr fort, sie mit einer ruhigen Energie, einer entsetzlichen Bösartigkeit zu peitschen. Sie zog ihren ganzen Körper zusammen, damit die gefährlichen Spitzen sie nicht erreichen konnten..

Der Mann wurde durch die Qualen, die er dem Mädchen auferlegte, sexuell erregt, und je gewalttätiger er handelte, desto erregter wurde er.

Plötzlich verspritzte er eine kleine Menge Sperma. Er hörte mit dem Peitschen auf und pinkelte auf die Beine des Mädchens.

Dann trat er zurück und ging zum anderen Ende des Zimmers. Caroline schluchzte, weinte und blutete.

Gab es denn kein menschliches Wesen an diesem Ort des Schreckens? Er lachte, während er eine Zigarette rauchte. Der furchtbare Kerl versetzte ihm einen Fausthieb.

Dann näherte er sich der jungen Frau, die an ein eigenartiges Brett gefesselt war. War er nicht eine Art von König? War er nicht sogar Gott? Bedächtig nahm er einen breiten Ledergürtel und peitschte den Hintern des Mädchens.

Der Gürtel war mit Nägeln versehen. Der andere Mann kümmerte sich um ein weiteres Mädchen. Es sah aus, als ob er ihn masturbieren würde.

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Sie erbrach sich. Ein höhnisches Grinsen glitt über das Gesicht des Mannes. Er zog erneut an dem Strick, die Maschine kam herunter und das riesige Kunstglied wurde in die Vulva der Sklavin getrieben.

Er tat es wieder, aber die Maschine kam nicht herunter. Dann zog er zweimal an dem Strick. Sie wurde ohnmächtig. Caroline schrie gellend.

Eine Vision. Dann fuhr der Mann mit derselben Folter fort Er zog an dem Strick und beobachtete, wie der Körper an dem Träger herunterglitt.

Er frohlockte. Aber sie sah nicht das Gesicht, das sie erwartet hatte, das Gesicht ihres Vaters. Statt dessen war die Vision erschreckend, denn sie sah die sadistischen Gesichtszüge ihres Onkels!

Sie traf Carol. Sie befanden sich in einem Zimmer, und niemand sonst war da. Sie wagten es nicht, miteinander zu sprechen, aber sie sehnten sich beide danach.

Vielleicht hatten sie sich nichts Besonderes zu sagen, aber sie benötigten Kommunikation. Sie schwiegen weiter. Dann sprach sie.

Dann murmelte sie:. Zwei Henkersknechte stürzten in das Zimmer. Dann fesselte er sie an eine Holzsäule und befestigte einen Ledergürtel um ihre Taille.

Ein Lederband wurde zwischen den Schenkeln des Mädchens angebracht, und bevor er es strammzog, legte der Henkersknecht Glasstücke in die Mitte des Bandes.

Obwohl der Mann sie nicht folterte, war Caroline gezwungen zuzuschauen. Während Carol schrie, trat ein dritter Mann mit einer jungen Frau in das Zimmer.

Sie schien noch niemals zuvor gefoltert worden zu sein, denn als der Henkersknecht sie auf einen niedrigen Tisch legte, um sie zu fesseln, wehrte sie sich nicht und schrie auch nicht.

Der Mann stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und stach Nadeln in ihre Brüste. Ihr gefiel seine Art zu handeln nicht besonders, aber ihr Stöhnen hörte sich wie Lustgestöhn an.

Das gefiel wiederum ihm nicht, und er wurde wütend. Er nahm eine kleine scharfe Kette und peitschte damit die Fotze der Frau, bis das Blut zwischen den Schamlippen hervorspritzte.

Also schrie und kreischte das arme Geschöpf, und diesmal nicht vor Lust. Nach einer Weile konnte sie nicht einmal mehr schreien; etwas war tief in ihrer Kehle zerbrochen.

Nervös begann Caroline an ihren Fesseln zu zerren. Wie gerne wäre sie hinübergerannt und hätte den Mann getötet.

Sie hatte ihren Kummer wochenlang schweigend mit sich herumgetragen. Jetzt glaubte sie, alles sagen zu dürfen. Jetzt hatte sie den Grund, und sie war glücklich darüber.

Sie lächelte höhnisch. Caroline fühlte sich töricht. Sie konnte einfach nicht mehr sprechen und diesen brutalen Kerl beschimpfen.

Wo war ihr Mut geblieben? Diese alte Hexe war nichts als eine alte Hexe Die Alte führte ihre Sklavin in ein anderes Zimmer. Caroline blieb an dem dunklen Ort allein zurück.

Sie hörte Geräusche in der anderen Ecke des Zimmers und rief nach jemandem. Aber es kam keine Antwort, und die Geräusche waren Kratzgeräusche, als ob Ja, Ratten lebten in diesem dreckigen Verlies.

Sie erinnerte sich an das Mädchen, das von jenem kleinen Ungeheuer angefressen worden war und sie begann zu zittern. Aber sie war nicht gefesselt, sie war frei, also konnte ihr etwas derartiges nicht wiederfahren.

Dann fiel sie in Schlaf. Das Zimmer war nicht mehr dunkel, und ihr Onkel stand vor ihr. Sie glaubte zu träumen. Sie träumte nicht; er stand dort, höhnisch lächelnd, dann auflachend, betrachtete ihren nackten Körper und Begierde war in seine Augen zu lesen.

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Der Mann schrie und kreischte vor Lust. Der viehische Kerl unterbrach seine Bewegung in Carolines Fotze und zog seinen Schwanz wieder heraus.

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Sie wurde auf dieses Gestell festgebunden, und die Nägel zerkratzten ihren Bauch und ihre Brüste. Das war es. Er wollte ihr durch den Anus eine warme Flüssigkeit in den Darm einspritzen.

Eine klebrige Substanz kam heraus und beschmutzte die Schenkel und die Beine des Mädchens. Sie stand in Flammen. Sie konnte nicht mehr schreien oder weinen.

Ihre Kräfte hatten sie vollkommen verlassen, und die Zerstörung war jetzt tief in ihrem Körper, als ob wilde Tiere langsam an ihrem Fleisch und ihren Knochen kratzen und nagen würden.

Der Peiniger hörte mit dem Klistieren auf. Er nah m das Mädchen auf seinen Rücken und ging zu der nächsten Zelle, wo er seinen Schützling auf den Boden niederwarf.

Sie war es müde, zu leiden und andere weinen, schreien und stöhnen zu hören. Zwei Mädchen befanden sich in der Zelle.

Vielleicht hätte sie mit ihnen sprechen können. Aber sie hatte nichts zu sagen. Welchen Nutzen hatte es, wenn man sich beim Namen kannte? Welchen Nutzen hatte es zu sprechen?

Ich habe meinen Namen vergessen! Ich bin jetzt ein Teil der Mauer hinter mir. Ich bin ein Teil dieser verdammten Hölle!

Caroline verstand die Bedeutung von Gesprächen hier unten. Niemand durfte sprechen, aber wenn man den tiefsten Punkt der Hölle erreicht, wurden Worte zu einer besonderen Form der Lust, zu etwas Heiligem, zu einer Erleichterung.

Sie versuchte zu lächeln, aber ihr Lächeln war nur eine Grimasse. Das andere Mädchen stöhnte weiter. Es hatte vollständig seine Persön1ichkeit verloren und war kein mensch1iches Wesen mehr.

Die Leiden hatten ihren Geist verwirrt, aber sie war nicht verrückt. Wahnsinn wäre das Paradies gewesen. Sie war ein verlorenes Geschöpf in einer verlorenen Welt.

Der Himmel Sie befand sich wieder in ihrer eigenen Zelle und konnte schlafen. Sie blieb eine lange Weile an dem Mauersch1itz stehen und betrachtete den Himmel und die Bäume, Ein paar Vögel flogen auf die oberen Zweige.

Träumte sie? Nein, aber wenn man es aus der Hölle sah, dann war das Paradies eine weitere Folter. Sie ging ins Bett und schlief ein.

Er befahl ihr, nackt aus dem Zimmer zu gehen und führte sie in einen anderen Raum, der derselben Hölle angehörte. Der Mann spreizte ihre Beine auseinander und folterte sie wie gewöhnlich.

Er drehte den Schlüssel, um die beiden Teile der Vorrichtung auseinanderzubringen, die wie eine Dibbelmaschine in Carolines Geschlechtsteil agierte.

Dann ging er zu einer anderen Sklavin und peitschte sie. Caroline versuchte ruhig zu sein. Ihre Vulva war geweitet und Blut tropfte zwischen ihren Schenkeln herunter.

Aber jetzt war sie an eine solche Behandlung gewöhnt und konnte ihr Bedürfnis zu schreien, zu weinen und zu stöhnen unterdrücken. Der Mann kam zu ihr zurück und drehte erneut an der Vorrichtung.

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Er drehte den Schlüssel wieder ein Stück weiter und öffnete die Streckvorrichtung noch mehr. Die Ejakulation kam früher als er es erwartet hatte. Dann drehte er die Streckvorrichtung noch weiter auseinander, bis Caroline ohnmächtig wurde.

Zwei Stunden später kam er zurück und entfernte die Streckvorrichtung. Sie konnte sich kaum bewegen. Der Mann lachte über sie.

Dort warf er sie wie einen Sack auf den Boden nieder. Sie fragte sich, ob es Blut oder Urin war. Jeden Tag kam jemand in ihre Zelle und zwang sie, zu dem Mauerschlitz und wieder zurück zur Tür zu laufen.

Am Anfang war es sehr schwer, aber dann Sie würde schnell altern und Falten würden ihren Körper und vielleicht auch ihr Gesicht zeichnen.

Es war lange her. Schönheit war ein Mythos. Schönheit war etwas für mensch1iche Wesen. Sie konnte sich nicht länger schöne Gärten und sonnige Landschaften vorstellen.

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Aber er kümmerte sich nicht um sie. Der alte Mann kam, um nach einem anderen Mädchen zusehen, das er in diesen Abgrund geführt hatte.

Es war jetzt vollständig unterworfen, und ihr Onkel brachte das Zeichen ihrer Unterwürfigkeit zwischen ihren Schenkeln an. Der Mann bohrte den Ring durch eine Schamlippe und hakte ihn zu.

Das Mädchen blieb bewegungslos sitzen und schrie auch nicht. Ein Tropfen Blut befleckte ihr Kleid.

Die alte Hexe war wieder zurückgekehrt. Sie wollte nicht in die Zelle gehen und zusehen, wie der Henkersknecht das Mädchen folterte, aber die Alte zwang sie dazu.

Das ist gut für die Ausbildung. Wenn man die Folter fürchtet, dann wird man die Unterwerfung akzeptieren, um nicht noch mehr Qualen ertragen zu müssen, ist es nicht so?

Das arme Opfer war mit weit auseinandergespreizten Armen und Beinen auf einen Tisch gefesselt. Ihr Geschlechtsteil war weit auseinandergezogen und Blut tropfte daraus herunter.

Sie schluchzte und flehte, sie weinte und schrie. Ein junges Mädchen half dem Peiniger, und es war vielleicht noch grausamer als der Mann.

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Carol schrie gellend und zuckte.

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